{"article":{"id":814,"title":"Der wahre Reichtum","slug":"der-wahre-reichtum","word":"\/uploads\/articles\/de-The True Richness.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-The True Richness.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:der-wahre-reichtum","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Der wahre Reichtum<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/articles\/images\/The_True_Richness_(part_1_of_2)_001.jpg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">(teil 1 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Viele Menschen gehen irrt&uuml;mlich davon aus dass wahrer Wohlstand und wirklicher Reichtum der des Geldes sei.&nbsp; Es ist tats&auml;chlich wahr, dass Wohlstand ein gro&szlig;er Segen von Gott ist, den Er Seinen Dienern gew&auml;hrt. &nbsp;Und derjenige, der ihn auf reine Art und Weise verdient, ihn ordnungsgem&auml;&szlig; spendet und davon denen, die es verdienen, gibt, dem steht ohne jeden Zweifel ein gro&szlig;er Lohn bei Gott zu. &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber zur gleichen Zeit ist Wohlstand nicht der gr&ouml;&szlig;te Segen, der der Menschheit gegeben werden kann.&nbsp; Au&szlig;erdem, egal wie viel Reichtum eine Person besitzt, er kann sie schlie&szlig;lich verlassen und anderen im die H&auml;nde fallen.&nbsp; Der Prophet, der Segen und Frieden Gottes seien mit ihm, erinnerte uns daran, als er seine Gef&auml;hrten fragte:.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wer von euch liebt das Geld seiner Erben mehr als sein eigenes Geld?&rdquo;<a title=\" Mit anderen Worten, derjenige von euch, der das Geld liebt, das in der Hand von den Menschen landet, die von ihm erben werden, wenn er stirbt (wie seine S&ouml;hne und T&ouml;chter) mehr als das Geld, das er selbst besitzt. &nbsp;\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2179\/#_ftn19479\">[1]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Sie antworteten: &bdquo;O Gesandter Gottes!&nbsp; Es gibt keinen unter uns, der nicht sein eigenes Geld mehr liebt als das Geld seiner Erben.&ldquo;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Da antwortete der Prophet: &ldquo;Aber sein Geld ist nur das, was er vorausgesandt hat und das Geld seiner Erben ist das, was er zur&uuml;ck gelassen hat.&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also wird das meiste von dem Geld, das eine Person besitzt, schlie&szlig;lich in den H&auml;nden seiner oder ihrer Erben enden, und nur der Teil, der auf dem Weg Gottes gespendet wurde, wird einem tats&auml;chlich im Jenseits von Nutzen sein. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Gott betont dies im Qur&acute;an mit der Lehre, dass:.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Besitztum und Kinder sind Schmuck des irdischen Lebens. Die bleibenden guten Werke aber sind lohnender bei deinem Herrn und hoffnungsvoller.&rdquo;&nbsp;(Quran 18:46)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also k&ouml;nnen Geld und Kinder ein Trost und ein Vergn&uuml;gen in diesem Leben sein, aber rechtschaffene Taten sind das, was ewig bleiben wird &ndash; nicht unsere Familie oder Reichtum. Diese rechtschaffenen Taten sind es, die einer Person die Zufriedenheit Gottes einbringen werden und durch die eine Person auf eine ewige Belohnung im Jenseits hoffen kann.&nbsp; Der Qur&acute;an sagt ganz deutlich:.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und es ist weder euer Gut, noch sind es eure Kinder, die euch Uns nahe bringen werden; die aber, die glauben und gute Werke tun, die sollen den zweifachen Lohn f&uuml;r das, was sie getan haben, erhalten. Und in den Obergem&auml;chern (des Paradieses) werden sie sicher wohnen.&rdquo;&nbsp;(Quran 34:37)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In einer wohlbekannten und h&auml;ufig wiederholten Parabel vergleicht der Qur&acute;an das Leben dieser Welt mit einer Pflanze, die nach dem Regenguss erbl&uuml;ht, um dann innerhalb kurzer Zeit zu verdorren und zu welken.&nbsp; Der Qur&acute;an sagt:.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wisset, dass wahrlich das diesseitige Leben nur ein Spiel und ein Zeitvertreib ist und ein Prunk und Geprahle unter euch und ein Wettrennen um Vermehrung von Gut und Kindern. Es gleicht dem reichlichen Regen, dessen Pflanzenwuchs den S&auml;ern gef&auml;llt. Dann verdorrt er; und du siehst ihn vergilben; hierauf wird er br&uuml;chig; und im Jenseits gibt es eine strenge Strafe, aber auch Vergebung von Gott und Wohlgefallen. Und das diesseitige Leben ist nichts anderes als eine Nutznie&szlig;ung, durch die man sich bet&ouml;ren l&auml;sst.&rdquo;&nbsp;(Quran 57:20)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Imam al-Sa&rsquo;adi fasste den Kommentar dieses Verses, als er ihn schrieb, mit einer wundersch&ouml;nen Passage zusammen.&nbsp; Mit diesem Vers teilt uns Gott das wahre Wesen dieser Welt mit und worauf sie wirklich begr&uuml;ndet ist und Er erkl&auml;rt ihr Ende und das Ende der Menschen auf ihr. &nbsp;Er teilt uns mit, dass sie blo&szlig; Spiel und Vergn&uuml;gen ist, dass unsere K&ouml;rper darin spielen und unsere Herzen sich an ihr erfreuen. &nbsp;Und wir sehen, dass dies genau das ist, was die Menschen tun, die diese Welt verfolgen, also findest du sie, wie sie ihre ganzen Leben vergeudet haben, damit sie ihre Herzen erfreuen k&ouml;nnen.&nbsp; Sie befinden sich in v&ouml;lliger Unkenntnis &uuml;ber das Gedenken Gottes, und welche Belohnungen und Strafen sie (im Jenseits) erwarten.&nbsp; Du siehst, wie sie ihre Religion als Unterhaltung und Zeitvertreib ansehen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und das steht im Gegensatz zu den Menschen mit Bewusstsein, und zu denen, die das Jenseits anstreben. &nbsp;Ihre Herzen sind lebendig mit dem Gedenken Gottes, Seinem Wissen und Seiner Liebe.&nbsp; Und sie haben sich selbst mit Taten besch&auml;ftigt, die sie Gott n&auml;her bringen werden, ob diese Taten nur ihnen selbst nutzen oder auch anderen.&nbsp; Und der Ausdruck &ldquo;ein Spiel und ein Zeitvertreib&rdquo; bedeutet, dass sie versuchen werden, sich mit ihren Kleidern, ihrem Essen, ihren Getr&auml;nken, ihren Transportmitteln, ihren H&auml;usern und Pal&auml;sten, ihrem Prestige und anderen Dingen sch&ouml;ner zu machen.&nbsp; Der Satz &ldquo;ein Prunk und Geprahle unter euch und ein Wettrennen um Vermehrung von Gut und Kindern&rdquo; deutet an, dass jeder an dieser Welt h&auml;ngt, versucht, andere zu &uuml;bertrumpfen, so dass er Sieger in allen Angelegenheiten ist.&nbsp; Er w&uuml;nscht, dass er alle seine W&uuml;nsche damit erf&uuml;llen kann.&nbsp; Und (dies gilt f&uuml;r Geld und Kinder) deshalb will jeder mehr haben, als die anderen. &nbsp;Und dies ist es, was zwischen denen, die diese Welt lieben und damit zufrieden sind, passiert.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber dies ist genau das Gegenteil von dem, der die Wirklichkeit dieser Welt erkennt, der sie als einen &Uuml;bergang sieht, und nicht als das Ziel. &nbsp;Dieser strengt sich an, um Gott n&auml;her zu kommen und er hat die notwendigen Mittel ergriffen, um sich abzusichern, dass er an dem versprochenen Reiseziel ankommt.&nbsp; Wenn er dann jemanden sieht, der versucht, mit ihm an Geld und Kindern zu wetteifern, dann wetteifert mit ihm in guten Taten!&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dann hat Gott uns eine Parabel f&uuml;r diese Welt gegeben.&nbsp; Es ist wie ein Regen, der auf die Erde f&auml;llt, und sich dann mit der Vegetation&nbsp; mischt, die dann von Menschen und Tieren gegessen wird, bis die Erde ihre Sch&ouml;nheit ausbreitet und die Ungl&auml;ubigen &ndash; diejenigen, die nicht &uuml;ber dieses Leben hinausblicken &ndash; sind begeistert &uuml;ber ihre Fr&uuml;chte, dann kommt der Befehl Gottes &uuml;ber sie.&nbsp; Da wird sie zerst&ouml;rt, welkt und vertrocknet und kehrt in ihren vorherigen Zustand zur&uuml;ck, so als h&auml;tte es nie etwas Gr&uuml;nes im Lande gegeben und als w&auml;re nie Sch&ouml;nheit darin gesehen worden!<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und so ist diese Welt! &nbsp;W&auml;hrend ihrer Bl&uuml;tezeit f&uuml;r ihren Gef&auml;hrten sprie&szlig;t sie vor Sch&ouml;nheit, er kann nehmen, was auch immer er von ihren Sch&auml;tzen m&ouml;chte, und immer, wenn er etwas davon erreichen will, findet er die T&uuml;ren offen dazu, bis ganz pl&ouml;tzlich der Befehl Gottes &uuml;ber sie kommt. &nbsp;Da rinnt ihm aller materieller Gewinn, den er von dieser Welt machen konnte, aus seinen H&auml;nden, und seine Kontrolle dar&uuml;ber ist vergangen; also verl&auml;sst er diese Welt mit absolut nichts in seinen H&auml;nden. &nbsp;Am Ende hat er nichts an alledem gewonnen, au&szlig;er einem Leichentuch (in das sein K&ouml;rper eingeh&uuml;llt wird).&nbsp; Also wehe dem, der sich dies zum Ziel nimmt und alles daf&uuml;r opfert und sein ganzes Leben danach strebt und hingibt!&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und was die Taten f&uuml;r das Jenseits angeht, so ist es das, was wirklich Nutzen bringt. &nbsp;Es wird f&uuml;r den Besitzer (die Fr&uuml;chte seiner Werke) aufbewahren und wird ihn immer begleiten.&nbsp; Aus diesem Grund sagt Gott:.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Denjenigen, die ungl&auml;ubig sind, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Denen aber, die glauben und gute Werke tun, wird Vergebung und gro&szlig;er Lohn zuteil sein&rdquo; (Quran 35:7)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also wird das Jenseits nur aus einem dieser beiden Dinge bestehen. &nbsp;Was die Strafe angeht, sie besteht aus dem H&ouml;llenfeuer und seinen Tiefen und Ketten und allen seinen Grauen. &nbsp;Und dies erwartet denjenigen, der sich diese Welt zum Ziel und zum Ende seiner Reise genommen hat, so dass er Gott ungehorsam gewesen ist, Seine Zeichen abgelehnt hat und Ihm f&uuml;r Seine Gaben nicht gedankt hat.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und was die Vergebung Gottes f&uuml;r unsere S&uuml;nden angeht, und die Aufhebung aller Strafen und die Zufriedenheit Gottes, so ist dies f&uuml;r denjenigen, der die Wohnst&auml;tte des Genusses (das Paradies) angestrebt hat &ndash; denjenigen, der die wahre Natur dieser Welt erkannt hat und daher wahrhaftig das Jenseits angestrebt hat.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dies alles sollte uns unser Verlangen nach dieser Welt verringern und unser Verlangen nach dem Jenseits vermehren lassen, und aus diesem Grund sagt Gott:<strong>&bdquo;Und das diesseitige Leben ist nichts anderes als eine Nutznie&szlig;ung, durch die man sich bet&ouml;ren l&auml;sst&ldquo;<\/strong>. &nbsp;&nbsp;Dieses Leben ist ein Vergn&uuml;gen, das einer Person nutzen und womit sie ihre Bed&uuml;rfnisse stillen kann.&nbsp; Keiner au&szlig;er einer Person mit schwachem Verstand wird dadurch bet&ouml;rt werden, und damit zufrieden sein, und dies sind diejenigen, denen Gott gestattet, dass sie durch den Betr&uuml;ger (Schaitan) bet&ouml;rt werden.<a title=\" Tafsiral-Sa&rsquo;adi\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2179\/#_ftn19480\">[2]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2179\/#_ftnref19479\">[1]<\/a>&nbsp;Mit anderen Worten, derjenige von euch, der das Geld liebt, das in der Hand von den Menschen landet, die von ihm erben werden, wenn er stirbt (wie seine S&ouml;hne und T&ouml;chter) mehr als das Geld, das er selbst besitzt. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2179\/#_ftnref19480\">[2]<\/a>&nbsp;<em>Tafsiral-Sa&rsquo;adi<\/em><\/span><\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;(teil 2 von 2)<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Egal, wie viel Geld jemand verdient, in Wirklichkeit braucht er nur einen kleinen Teil davon. &nbsp;Denken wir &uuml;ber die weise Erinnerung des Propheten nach, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm. Abdullah ibn al-Shakhir berichtete:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Ich trat beim Propheten ein und er rezitierte: &lsquo;Al-hakum al-takathur&rsquo;:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Das Streben nach Mehr lenkt euch solange ab,...&rdquo;&nbsp;(Quran 102:1)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Er sagte:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&lsquo;Der Sohn Adams sagt: &acute;Mein Geld! &nbsp;Mein Geld!&acute;&nbsp; Aber hast du, o Sohn Adams, etwas von deinem Geld, au&szlig;er dem, das du gegessen hast und es kam in den M&uuml;ll, oder das, was du angezogen hast, bis es abgetragen war oder das, was du an Almosen gegeben hast, womit du es vorausgeschickt hast (um seinen Lohn im Jenseits zu erhalten)&acute;?&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In diesem Hadith erinnert uns der Prophet daran, dass wir in Wirklichkeit all unser Geld auf eine der drei Arten verwenden.&nbsp; Erstens f&uuml;r Nahrung, die wir essen und die schlie&szlig;lich zu Abfall wird.&nbsp; Zweitens die Kleidung, die wir tragen und die schlie&szlig;lich abgetragen ist, so dass sie unbrauchbar wird.&nbsp; Drittens das Geld, das im Namen Gottes gespendet wird, und dies ist der einzige Teil, dessen Nutzen bleibt und auf uns zur&uuml;ckf&auml;llt. &nbsp;Also welchen Nutzen hat es f&uuml;r eine Person, die sich ihres Geldes br&uuml;stet und damit angibt und sich daf&uuml;r ereifert, wenn in Wirklichkeit nur so wenig davon auf eine Art gespendet wird, dass es ewigen Nutzen liefert?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aufgrund dieser Faktoren hat der Prophet Muhammad die Menschheit daran erinnert, dass der Reichtum nicht der Menge an materiellem Besitz einer Person entspricht. &nbsp;Wahrer Reichtum ist, wenn man mit dem, was man besitzt, zufrieden ist und dies dann dazu verwendet, ewig anhaltenden Lohn im Jenseits zu erhalten.&nbsp; Der Prophet sagte:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Reichtum ist nicht die Menge an Besitzt&uuml;mern (die jemand hat); wahrer Reichtum ist eher der Reichtum in einem selbst (oder Zufriedenheit).&rdquo; (<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Er sagte ebenfalls:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Das, was wenig ist, aber gen&uuml;gend, ist besser als das was viel ist, aber ablenkt.&rdquo;<a title=\" Abu Ya&rsquo;la, Ibn Adi und al-Albani hat ihn in al-Sahihah f&uuml;r authentisch erkl&auml;rt. \" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19524\">[1]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Und in einem dritten Hadith:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Er ist tats&auml;chlich erfolgreich, derjenige, der zum Islam gef&uuml;hrt wurde und dem seine Versorgung gen&uuml;gt, und er ist damit zufrieden.&rdquo; (<em>Sahieh Muslim<\/em>)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schlie&szlig;lich:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Die beste Versorgung ist die, die dir gegeben wird und die gen&uuml;gt.&rdquo;<a title=\" Ibn Hibban. Siehe al-Silsilah al-Sahihah\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19525\">[2]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Hieran k&ouml;nnen wir deutlich sehen, dass wahrer Erfolg und Reichtum in dem Frieden und der Zufriedenheit zu finden ist, die aus der Aufrichtigkeit im Glauben und dessen Aus&uuml;bung resultiert. &nbsp;Die Zufriedenheit im Herzen ist es, die einen Menschen den wahren Reichtum erkennen und wertsch&auml;tzen l&auml;sst. &nbsp;Der Prophet beschrieb diesen Reichtum in einem anderen Hadith, in dem er sagte:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wer von euch aufsteht, sicher in seinem Heim, gesund an seinem K&ouml;rper, die blo&szlig;e Menge an Nahrung, die er f&uuml;r den Tag ben&ouml;tigt, besitzt er, dann ist es so, als w&auml;re f&uuml;r ihn die gesamte Welt eingefangen und mit allem, was darin ist!&rdquo;<a title=\" Al-Tirmidhi, Sahieh Al-Bukhari, Ibn Hibban. Al-Albani stimmte mit al-Tirmidhi in seinem Silsilah &uuml;berein.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19526\">[3]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Dieser Hadith hat viel Nutzen, der daraus gezogen werden kann. &nbsp;&acute;Wer von euch&hellip;&acute; bedeutet die Muslime und deutet auf den ersten und gr&ouml;&szlig;ten Segen hin, n&auml;mlich den Islam; &acute;&hellip;aufsteht&hellip;&acute; bedeutet, dass man mit dem Leben gesegnet wurde; &acute;&hellip;sicher in seinem Heim&hellip;&acute; bedeutet ohne Furcht um oder Angriffe auf unsere Sicherheit oder die unserer Familie; &acute;&hellip;gesund an seinem K&ouml;rper&hellip;&acute; bedeutet, dass Gott ihn oder sie vor Krankheiten und Leiden bewahrt hat; &acute;&hellip;die blo&szlig;e Menge an Nahrung, die er f&uuml;r den Tag ben&ouml;tigt, besitzt er&hellip;&acute; weist darauf hin, dass er sogar die Mindestmenge an Versorgung besitzt, das ist ein gro&szlig;er Segen von Gott, denn dies ist das, was sein K&ouml;rper und seine Gesundheit ben&ouml;tigen und so viele Menschen besitzen nicht einmal diese Menge und schlie&szlig;lich: &acute;&hellip;dann ist es so, als w&auml;re f&uuml;r ihn die gesamte Welt eingefangen und mit allem, was darin ist&hellip;&acute; zeigt, dass dies alles ist, was eine Person in diesem Leben zum Leben braucht und alles, was &uuml;ber diese blo&szlig;e Mindestmenge hinaus geht, ist unn&ouml;tiger Luxus.&nbsp; Zufriedenheit mit der Versorgung Gottes, sei sie gro&szlig; oder klein, ist Zufriedenheit mit dem Leben und daher der beste Reichtum, den eine Person besitzen kann.&nbsp; Der Prophet sagte:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Wahrlich, Gott pr&uuml;ft Seinen Diener mit dem, was Er ihm gegeben hat.&nbsp; Wer also mit dem zufrieden ist, was ihm zugewiesen wurde, den wird Gott damit segnen, und ihm mehr geben.&nbsp; Aber wer nicht mit dem zufrieden ist, (was ihm gegeben wurde), der wird nicht damit gesegnet.&rdquo;<a title=\" Berichtet von Ahmad wie in seinem al-Sahihah erw&auml;hnt.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19527\">[4]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Diejenigen, die mit ihrer eigenen Versorgung und ihrem Los im Leben zufrieden sind, werden die Sorge &uuml;ber den Reichtum und den Status anderer verlieren.&nbsp; Solche Menschen machen sich keine Sorgen dar&uuml;ber, wie viel Geld die anderen haben, welche Automarke sie fahren oder wie gro&szlig; die H&auml;user sind, in denen sie wohnen.&nbsp; Diejenigen, die mit reinen Herzen in dieser Hinsicht Gott lieben und Ihm dankbar sind, wissen, dass die G&uuml;ter dieser Welt weder Freude noch den Segen des Glaubens oder der Zufriedenheit kaufen k&ouml;nnen, Im Gegenzug werden sie von Gott geliebt, sowie von ihren Mitmenschen.&nbsp; Dieses Prinzip wird in der noblem prophetischen &Uuml;berlieferung deutlich betont:<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Gib (die Hoffnung darauf,) diese Welt (zu erreichen,) auf, dann wird Gott dich lieben.&nbsp;&nbsp; Und gib auf, was sich im Besitz der anderen befindet, und die anderen werden dich lieben.&rdquo;<a title=\" Ibn Majah, Al-Hakim. Al-Albani hat ihn in al-Silsilah auch f&uuml;r authentisch erkl&auml;rt,\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19528\">[5]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">In einer anderen &Uuml;berlieferung kam eine Person zum Propheten und fragte ihn: &ldquo;O Gesandter Gottes! &nbsp;Erz&auml;hl&acute; mir einen Hadith und mach&acute; es kurz.&rdquo;&nbsp; Da antwortete er:&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Bete dein Gebet, als w&auml;re es dein Letztes, als w&uuml;rdest du Ihn (Gott) sehen, denn auch wenn du Ihn nicht siehst, sieht Er dich doch. &nbsp;Und gib&acute; die Hoffnung auf (, das zu erhalten,) was andere besitzen, und du wirst ein gutes Leben f&uuml;hren.&nbsp; Und h&uuml;te dich vor allem, wof&uuml;r du sp&auml;ter eine Entschuldigung brauchen wirst.&rdquo;<a title=\" Sahieh Al-Bukhari, Al-Tabarani.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19529\">[6]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wer sich also als allererstes Ziel nimmt, die Zufriedenheit Gottes und die Belohnung im Jenseits zu erreichen, wird von Gott geliebt und wer vermeidet, mit den anderen Muslimen in weltlichen Dingen zu wetteifern, wird von den Menschen geliebt.&nbsp; Und dieser Reichtum &ndash; die Liebe Gottes und der Menschheit &ndash; ist weit gr&ouml;&szlig;er als irgendwelcher Reichtum, den man mit Geld kaufen kann.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die frommen Nachfolger dieser Nation haben dieses Prinzip auch verwirklicht. &nbsp;Awn ibn Abdillah<a title=\" Abdullah ibn Masud. Wenn er diesen Hadith zu erz&auml;hlen pflegte, wurde sein Bart gew&ouml;hnlich nass vor Tr&auml;nen. &nbsp;Er starb um 115 A.H.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19530\">[7]<\/a>&nbsp;sagte: &ldquo;Der gr&ouml;&szlig;te Segen ist, dass&nbsp;&ndash; wenn die Dinge f&uuml;r dich schwer werden &ndash; du das w&uuml;rdigst, was dir vom Islam an Segen gew&auml;hrt wurde.&rdquo;<a title=\" Ibn Abi al-Dunya, al-Qana ah wa al-Ta afuf.\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19531\">[8]<\/a>&nbsp; Also wenn du das n&auml;chste Mal in einer schwierigen finanziellen Lage bist, dann solltest du anstatt auf materielle und verg&auml;ngliche Vergn&uuml;gungen zu schauen, die du dir gerade nicht leisten kannst, &uuml;ber den &ldquo;Schatz des Iman (Glaubens-)&rdquo; nachdenken, mit dem Gott dich gesegnet hat und das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, ein Muslim zu sein, wertsch&auml;tzen!&nbsp; Auch wenn du wegen eines geldlichen Gewinns oder Verlusts &uuml;bergl&uuml;cklich oder besorgt bist, erinnere dich an die Aussage von Muhammad ibn Suqah, der sagte,<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Es gibt zwei Eigenschaften die, wenn uns Gott f&uuml;r sie auch nicht bestraft, Grund genug f&uuml;r unsere Bestrafung sind: wir sind &uuml;ber einen kleinen Gewinn &uuml;bergl&uuml;cklich, den wir in dieser Welt erzielen, und doch hat Gott uns nie so gl&uuml;cklich &uuml;ber eine gute Tat gesehen, die wir tun; und wir sind so besorgt &uuml;ber eine kleine Angelegenheit, die uns in dieser Welt verfehlt hat, und Gott hat uns niemals so besorgt &uuml;ber eine S&uuml;nde gesehen, die wir begehen.&rdquo;<a title=\" ibid\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftn19532\">[9]<\/a><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich werde diesen Artikel mit dem Zitat eines Verses beenden, mit dem Gott den Propheten und die Gl&auml;ubigen daran erinnert, nicht nach dem Reichtum dieser Welt zu streben &ndash; Reichtum der denen gegeben wurde, die es abgelehnt haben, sich Gott zu unterwerfen &ndash; sondern lieber nach dem Reichtum im Jenseits zu streben.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und richte deinen Blick nicht auf das, was Wir einigen von ihnen zu (kurzem) Genuss gew&auml;hrten den Glanz des irdischen Lebens -, um sie dadurch zu pr&uuml;fen. Denn die Versorgung deines Herrn ist besser und bleibender.&rdquo;&nbsp;(Quran 20:131)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">\r\n<hr size=\"2\" \/>\r\n<\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Footnotes:<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19524\">[1]<\/a>&nbsp;Abu Ya&rsquo;la, Ibn Adi und al-Albani hat ihn in al-Sahihah f&uuml;r authentisch erkl&auml;rt.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19525\">[2]<\/a>&nbsp;Ibn Hibban. Siehe al-Silsilah al-Sahihah<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19526\">[3]<\/a>&nbsp;Al-Tirmidhi, Sahieh Al-Bukhari, Ibn Hibban. Al-Albani stimmte mit al-Tirmidhi in seinem Silsilah &uuml;berein.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19527\">[4]<\/a>&nbsp;Berichtet von Ahmad wie in seinem al-Sahihah erw&auml;hnt.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19528\">[5]<\/a>&nbsp;<em>Ibn Majah, Al-Hakim<\/em>. Al-Albani hat ihn in al-Silsilah auch f&uuml;r authentisch erkl&auml;rt,<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19529\">[6]<\/a>&nbsp;<em>Sahieh Al-Bukhari<\/em>, Al-Tabarani.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19530\">[7]<\/a>&nbsp;Abdullah ibn Masud. Wenn er diesen Hadith zu erz&auml;hlen pflegte, wurde sein Bart gew&ouml;hnlich nass vor Tr&auml;nen. &nbsp;Er starb um 115 A.H.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19531\">[8]<\/a>&nbsp;Ibn Abi al-Dunya, al-Qana ah wa al-Ta afuf.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><a title=\"Back to the refrence of this footnote\" href=\"http:\/\/www.islamreligion.com\/de\/articles\/2197\/#_ftnref19532\">[9]<\/a>&nbsp;ibid<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><\/h1>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":9234,"lft":1404,"rght":1405,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-11T03:19:00.000000Z","updated_at":"2026-05-26T16:50:37.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":"","publisher_id":0,"category_id":18,"parent_id":812,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"","category_name":"Doctrine and Sects","category_slug":"Doctrine-and-Sects","get_date":"2014-08-11","pdf_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-The True Richness.pdf","word_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-The True Richness.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/islamland.com\/deu\/api\/articles\/der-wahre-reichtum"}