{"article":{"id":1379,"title":"Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmane","slug":"muhammed-umar-rao-ex-hindu-brahmane","word":"\/uploads\/articles\/de-Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmin.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmin.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:muhammed-umar-rao-ex-hindu-brahmane","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmane<\/span><\/h1>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Durch die Gnade Gottes bin ich mit der Religion Gottes gesegnet worden, ich bin Mohammed Umar Rao aus Indien; ich habe vor sechs Jahren den Islam im Alter von 18 Jahren angenommen.&nbsp; Ich wollte euch meine Geschichte mitteilen, vielleicht werden Nicht-Muslime sie zum Anlass nehmen, wirklich dar&uuml;ber nachzudenken, was die Wahrheit ist.&nbsp; Ich habe meine Geschichte zwei Br&uuml;dern erz&auml;hlt, aller Lobpreis und Dank geb&uuml;hrt Gott, sie waren &uuml;berzeugt, dass meine Entscheidung und Wahl die beste war; sie fingen an, den Qur&acute;an zu lesen und nahmen ihn ebenfalls vor einigen Tagen an.<\/span><\/p>\r\n<h2><span style=\"font-size: large;\">Mein Hintergrund<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Ich komme aus einer orthodoxen Brahmanenfamilie der Mittelklasse; meine Eltern arbeiteten f&uuml;r private Firmen (Mutter: Lehrer, Vater: Textiltechniker). &nbsp;Meine religi&ouml;se Erziehung war die Sache meines m&uuml;tterlichen Onkels, so bin ich orthodox geworden und meine ganze Familienerziehung war immer gegen Muslime eingerichtet, was tief in mir verwurzelt war.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Ich war einige Jahre mit den RSS; ich habe Muslime immer gehasst bis zu einem Ausma&szlig;, dass ich allen &ouml;ffentlichen Einrichtungen Musik-Lautsprecher in voller Lautst&auml;rke einrichten wollte, damit der&nbsp;<em>Adhaan<\/em>&nbsp;[Gebetsruf] nicht geh&ouml;rt w&uuml;rde.&nbsp; Ich pflegte durch die Stadt zu gehen und alle Tempel zu besuchen, um meinen Gottesdienst jeden Tag zu vervollst&auml;ndigen.&nbsp; Ich war beliebt, anerkannt in meiner Familie, weil ich orthodox war und dazu ermutigte, mehr zu tun.<\/span><\/p>\r\n<h2><span style=\"font-size: large;\">Mein Treffen mit dem Islam<\/span><\/h2>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Im Sommer fragte mich meine Mutter, ob ich f&uuml;r eine muslimische Gesch&auml;ftsfirma arbeiten w&uuml;rde, was ich ablehnte, denn von meiner Kindheit an, habe ich Muslime immer gehasst. &nbsp;Meine Mutter h&ouml;rte auf, mich dazu zu zwingen; ich arbeitete einige Sommer mit einem Nicht-Muslim, so war ich in der Lage, meine Eltern zu befriedigen.&nbsp; Sp&auml;ter verlie&szlig; ich den Teilzeitjob, weil ich ihn nicht mochte, und ich fing an, mich mehr auf Studien zu konzentrieren, die darauf zielten, einen besseren Job zu bekommen.&nbsp; In der Zwischenzeit arbeiteten meine Mutter und meine Schwestern f&uuml;r diesen muslimischen Bruder. &nbsp;Sie waren sehr beeindruckt von ihm.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Ich habe diese Person immer gehasst, denn ich mochte die Tatsache nicht, dass meine Leute einen Muslim lobten, den ich hasste. &nbsp;Ich wurde gesto&szlig;en und beleidigt daf&uuml;r, dass ich f&uuml;r die Familie nicht n&uuml;tzlich war, und so fing ich an, f&uuml;r denselben muslimischen Bruder zu arbeiten, obwohl ich ihn gehasst hatte, bevor ich ging.&nbsp; Nachdem ich in sein Gesch&auml;ft kam, haste ich ihn noch mehr, denn die nicht-muslimischen Angestellten des Gesch&auml;fts nahmen den Islam an; ich nahm die Gelegenheit wahr, um ihm eine Lektion zu erteilen, behauptete, meine Religion ist wahr und von da an betrieb ich vergleichende Studien mit dem, was Gott mir an gesundem Menschenverstand gegeben hat.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Inzwischen, an der Kante mehr &uuml;ber den Islam zu lernen, begann ich, die englische &Uuml;bersetzung des Heiligen Qur&acute;an zu lesen (von Abdullah Yusuf Ali).&nbsp; Dies ver&auml;nderte mein ganzes Studentenleben; ich wurde von Furcht und Zweifeln heimgesucht, mir wurde die Tatsache bewusst, dass alles, was ich tat, falsch ist; meine Religion bestand aus Vorstellungen \/ Mythen und falschen Geschichten.&nbsp; Ich hatte viele Fragen, Zweifel, wie: worauf ich zusteuerte, was ich tun sollte?&nbsp; Was ist meine Pflicht?&nbsp; Warum hat die Botschaft der Wahrheit uns nicht alle erreicht?&nbsp; Viele Fragen kamen in meinen Kopf und mein ganzes Studentenleben widmete sich dieser Jagd nach der Wahrheit.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Ich fing an, meine Eltern und die Leute um mich herum zu fragen, wer Gott, den Allm&auml;chtigen, gesehen hat, der sollte mir ein Bild von Gott zeichnen \/ machen; alle antwortete mir, niemand hat jemals Gott gesehen, was wahr ist, denn es wird im Qur&acute;an an mehreren Stellen erw&auml;hnt.&nbsp; Schlie&szlig;lich brachten einige mythologische Geschichten meinen Glauben zum Einst&uuml;rzen.&nbsp; Die Geschichten von Ganesha, Chamundeswari, Ram, Sita usw. ergaben f&uuml;r mich keinen Sinn. &nbsp;Ich konnte sie mir nicht l&auml;nger als G&ouml;tter vorstellen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich meine Eltern fragte, warum Vedas gegen die Anbetung von G&ouml;tzen sind, und warum wir sie trotzdem noch praktizierten, schimpfte meine Mutter mich und sagte, wir m&uuml;ssen es tun, weil unsere Vorfahren es getan haben; am n&auml;chsten Tag las ich einen Vers im Qur&acute;an, Al-Baqarah (Kapitel 2):<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Und wenn ihnen gesagt wird: \"Folgt dem, was Gott herab gesandt hat\", so sagen sie: \"Wir folgen doch dem, bei dem wir unsere V&auml;ter vorgefunden haben\", auch, wenn ihre V&auml;ter nichts begriffen h&auml;tten und nicht rechtgeleitet gewesen w&auml;ren?&rdquo; (Quran 2:170)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">&hellip;und:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit; ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht f&uuml;r das verantwortlich sein, was jene getan haben.&rdquo;&nbsp;(Quran 2:134)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich dies las, war ich ersch&uuml;ttert, etwas zu sehen, nach dem ich meine Mutter letzte Nacht befragt hatte. &nbsp;Diese Ajat (Vers) traf mich tief innen.&nbsp; Ich h&ouml;rte langsam damit auf, G&ouml;tzen anzubeten, und ich h&ouml;rte mit Pooja auf [Bemerkung des Herausgebers: ein hinduistisches Ritual f&uuml;r das Gebet], denn<em>Schirk<\/em>&nbsp;(Mehrg&ouml;tterei) ist die einzige S&uuml;nde, die niemals vergeben wird.&nbsp; Ich fing an, die Lehren des Islam anfangs im Geheimen zu praktizieren.&nbsp; &nbsp;Es gab ein paar [Themen] vom Kapitel Al-Baqarah (Kapitel 2), die [bedeuten, dass] es wenige sind, die den Islam annehmen, wenn es ihnen Nutzen bringt, und nicht aus vollem Herzen, [und dass sie] Heuchler sind.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Ebenfalls:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erw&auml;hlt.&rdquo;&nbsp;(Quran 5:3)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Mir fiel auf, dass f&uuml;r alle Fragen, die ich in meinem Kopf habe, die Antworten im Qur&acute;an vorhanden sind. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Durch die Gnade Gottes begann ich, die Botschaft Gottes in meinem Haus mit dem wenigen Wissen, das ich besa&szlig;, zu vermitteln. &nbsp;Ich wollte mein B.E. inzwischen vollenden, die Wahrheit zu vermitteln, w&uuml;rde es auf lange Sicht leichter f&uuml;r mich und meine Familie machen, doch nach meinem Abschlussjahr des Diploms wurde ich an die Wand gedr&uuml;ckt, dann kam die Zeit, wo ich keine andere Wahl hatte, als meine Familie zu verlassen, meine Schwester nahm ebenfalls den Islam an und sie begleitete mich.&nbsp; Wir mussten &uuml;ber ein Jahr lang au&szlig;erhalb von zuhause leben, ohne Job oder geregelte Einkommensquelle.&nbsp; Alles Lob und Preis geb&uuml;hrt Gott, Gott hat uns unsere Wege leicht gemacht, um fest auf der Wahrheit zu bleiben. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Wie Gott im Qur&acute;an sagt:<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-quran\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>&ldquo;Meinen die Menschen, sie w&uuml;rden in Ruhe gelassen werden, wenn sie blo&szlig; sagten: \"Wir glauben\", und meinen sie, sie w&uuml;rden nicht auf die Probe gestellt?&rdquo;&nbsp;(Quran 29:2)<\/strong><\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\"><span style=\"font-size: large;\">Nach einer Zeit &ouml;ffnete Gott die Tore der Gelegenheiten f&uuml;r uns &ndash; alhamdulillah, ich musste meinen vorigen Job aufgeben, weil ich nicht in der Lage war, meine f&uuml;nf Gebete zu verrichten. &nbsp;Alle Gelegenheiten, die meinen Weg kreuzten, kamen aus der mechanischen Industrie und verlangten, dass ich im Schichtdienst arbeitete und Kompromisse in meinen Gebeten mache.&nbsp; Nachdem ich diesen Job \/ den Mechanikerberuf verlassen hatte, konnte ich &uuml;ber ein Jahr lang keinen Job finden, wo ich f&uuml;nfmal das Gebet machen kann, durch die Gnade Gottes begann ich f&uuml;r 2000 Rupien im Jahr in der Lehrerschaft zu arbeiten und jetzt bin ich mit einem besseren Job gesegnet.&nbsp; Bei der Gnade Gottes, der Allm&auml;chtige Gott hat uns ausgew&auml;hlt, mehr ist nicht notwendig.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":11309,"lft":2536,"rght":2537,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-08-22T07:51:00.000000Z","updated_at":"2026-07-26T20:15:21.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2209,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1377,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Muhammed Umar Rao","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-08-22","pdf_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmin.pdf","word_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-Muhammed Umar Rao, Ex-Hindu, Brahmin.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/islamland.com\/deu\/api\/articles\/muhammed-umar-rao-ex-hindu-brahmane"}