{"article":{"id":1817,"title":"Nichole Arel, Ex-Christ, USA","slug":"nichole-arel-ex-christ-usa","word":"\/uploads\/articles\/de-Nichole Arel, Ex-Christian, USA.docx","pdf":"\/uploads\/articles\/de-Nichole Arel, Ex-Christian, USA.pdf","mime_type":null,"type":"node","path":"\/nodes\/view\/type:article\/slug:nichole-arel-ex-christ-usa","hint":"","body":"<h1 style=\"text-align: center;\"><span>Nichole Arel, Ex-Christ, USA<\/span><\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&nbsp;<img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn3.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcTUietZdWhHIcSsfCpAS-BLk9YJNMYfjWZNNsPmdsLdTDd9eYQOzg\" alt=\"\" \/><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich denke oft dar&uuml;ber nach, wie gesegnet ich bin. &nbsp;Das Leben, das ich jetzt f&uuml;hre, ist eine Welt entfernt von dem, das ich vor einem Jahr zu f&uuml;hren erwartet hatte: bei meinen ersten Gedanken beim Aufwachen am Morgen stellte ich mir meinen Lebensweg vor und besonders mein Herz und meine Seele.&nbsp; Ich h&auml;tte mir nie ertr&auml;umt, dass mein Leben in weniger als einem Jahr so unerwartete Wendungen nimmt.&nbsp; Nicht nur das.&nbsp; Der Weg, den ich jetzt eingeschlagen habe, f&uuml;hrte mich auf Wege, von deren Existenz ich nie etwas geahnt habe.&nbsp; Tats&auml;chlich, wo du deine Reise beginnst, ist absolut kein Anzeichen daf&uuml;r, wo sie enden wird.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als Kind w&uuml;nschte ich mir immer, zur Kirche gebracht zu werden. &nbsp;Das Gemeinschaftsgef&uuml;hl und der Gottesdienst faszinierten mich.&nbsp; Ich sehnte mich danach, Gott nahe zu kommen, sogar schon lange bevor ich solche Gedanken in meinem eigenen Kopf formulieren konnte.&nbsp; Etwas Unverst&auml;ndliches hielt meine junge Seele in Ehrfurcht, so sehr, dass ich es mir zur Gewohnheit machte, meinen Vater jeden Sonntag zu wecken, um ihn zu bitten, mich zur Kirche zu bringen.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ungl&uuml;cklicherweise war meine Familie wie die meisten durchschnittlichen amerikanischen Christen, zufrieden damit, sich aufgrund zweier j&auml;hrlicher Teilnahmen an Gottesdiensten als religi&ouml;s zu bezeichnen: an Weihnachten und an Ostersonntag. &nbsp;Daher gew&ouml;hnte ich mich an den Satz: &bdquo;Nicht heute, vielleicht n&auml;chste Woche.&ldquo;&nbsp; Niedergeschlagen ging ich in mein Zimmer zur&uuml;ck und wartete auf den n&auml;chsten Sonntag, nur damit sich dieser Vorgang wiederholte.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich gr&ouml;&szlig;er wurde, lernte ich, aufzuh&ouml;ren, zu fragen, da meine Versuche umsonst gewesen waren.&nbsp; Ich war zufrieden damit, meine ganze freie Zeit damit zu verbringen, allein zu lesen, normalerweise B&uuml;cher &uuml;ber Weltkulturen und Religionen.&nbsp; Als ich mehr &uuml;ber die Geschichte meiner Religion, den Katholizismus lernte, wurde ich von der Verurteilung der Infragestellung seiner Doktrin abgesto&szlig;en.&nbsp; &bdquo;Dies kann sicher nicht die richtige Doktrin des Christentums sein&ldquo;, dachte ich. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Zeit verging, und ich hatte immer noch nicht die Religion gefunden, die mein Herz ansprach.&nbsp; Vielleicht erwartete ich, etwas zu finden, das dieselben Gef&uuml;hle in mir erweckte, die ich als Kind in der Kirche gehabt hatte, obwohl ich wusste, dass dies ein naiver Wunsch war. &nbsp;Die Entfremdung von Religion tritt nur auf, wenn man beginnt, die Behauptungen und Widerspr&uuml;che der Religion zu verstehen. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich konnte mich mit der Behauptung von der Trinit&auml;t nicht anfreunden, egal wie sehr ich mich auch anstrengte. &nbsp;Ich konnte nicht verstehen, wie von mir erwartet wurde, an Konzepte zu glauben, die unverst&auml;ndlich waren.&nbsp; Ich war w&uuml;tend, dass angenommen wurde, dass Vernunft keinen Platz im Christentum habe und die Doktrin zu hinterfragen, wurde als Zeichen f&uuml;r einen schwachen Glauben angesehen.&nbsp; Was sonst konnte der Grund daf&uuml;r &nbsp;sein, dass Gott dem Menschen die F&auml;higkeit zum Nachdenken gegeben hatte?&nbsp; &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Schlie&szlig;lich gab ich es ganz auf und nahm an, ich w&uuml;rde die Wahrheit nie finden. &nbsp;Ich resignierte nicht an dem Glauben, dass es einen Gott gab, aber dass Menschen nie in der Lage sein werden, das Wesen Gottes oder die wahre Religion zu erkennen, bis wir Ihm eines Tages begegnen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich lebte viele Jahre in diesem Glauben, bis mich k&uuml;rzlich etwas Unerkl&auml;rbares auf meine Suche nach der Wahrheit zur&uuml;ck zwang.&nbsp; Dieser Zwang war fast wie eine Stimme, aber nicht im normalen Sinne.&nbsp; Es war ein hartn&auml;ckiges Nagen, das mich nie verlie&szlig;, egal, was ich unternahm, um es zu &uuml;bert&ouml;nen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Also kaufte ich mir nat&uuml;rlich eine Bibel zum Lesen; ich dachte, die Wahrheit m&uuml;sse zwischen den Seiten verborgen sein. &nbsp;M&ouml;glicherweise habe ich sie in all den Jahren &uuml;bersehen.&nbsp; Dies war n&auml;her an der Wahrheit, als ich je vermutet h&auml;tte.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">W&auml;hrend ich in der Bibel las, war ich wie besessen vom aktuellen Geschehen in der Welt.&nbsp; Ich verbrachte meine ganze Freizeit damit, meinen Regierungsbeamten Briefe zu schreiben, in denen ich f&uuml;r die Rechte der Pal&auml;stinenser und der Sudaner pl&auml;dierte und auch gegen Kriege, die auf unserem Globus so allt&auml;glich geworden waren, und ich las &uuml;ber die Sekten des Christentums.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich plante, freiwillig nach Pal&auml;stina zu gehen, wenn ich genug Geld sammeln konnte, um dorthin zu reisen.&nbsp; Nat&uuml;rlich, angesichts der Unruhen in der Region und meiner Reisepl&auml;ne, schien es notwendig zu sein, &uuml;ber den Islam zu lesen und den Glauben der Menschen zu verstehen, denen ich helfen wollte.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich war begeistert von dem, was ich &uuml;ber den muslimischen Glauben las. &nbsp;Das Konzept von einem Gott, der nicht Teil einer Trinit&auml;t ist, die Verehrung aller Propheten, etwas, das ich in der Bibel vermisste, die wissenschaftlichen Aspekte im Qur&acute;an, die allumfassenden Aspekte des Islam, der Respekt f&uuml;r die M&uuml;tter, die Heiligung der Familie. &nbsp;Dies war die einzige Religion, der ich je begegnet bin, die einen vern&uuml;nftigen Sinn ergab und doch immer noch mit dem Mysterium Gottes erf&uuml;llt war.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Aber Islam war eine arabische Religion, nicht wahr?&nbsp; Es konnte kein Glaube sein, zu dem junge amerikanische Frauen neigten, oder?&nbsp; Ich stellte bald fest, dass der Islam die am schnellsten anwachsende Religion der Welt ist, dass die Mehrheit der Muslime keine Araber sind und dass ein gro&szlig;er Teil seines Anwachsens meiner demografischen Gruppe der jungen wei&szlig;en Frauen zuzuschreiben ist.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Gedanke, sich vom Christentum abzuwenden, egal wie wenig Sinn die Religion selbst ergab, war erschreckend und verwirrend.&nbsp; Ich beschloss, sonntags eine nicht-konfessionelle Kirche zu besuchen und mehr Zeit damit zu verbringen, in der Bibel zu lesen.&nbsp; Ich betete, dass ich finden w&uuml;rde, was ich suchte, aber alles, was es mir brachte, war noch mehr Verwirrung.&nbsp; Ich konnte die Trinit&auml;t noch immer nicht akzeptieren, und ich war erschrocken, dass ich in der Bibel keine einzige Stelle finden konnte, wo Jesus behauptete, Gott zu sein.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie konnten wir vorbringen zu denken, dass Gott auf die Erde kommen w&uuml;rde, um f&uuml;r unsere S&uuml;nden zu sterben? &nbsp;Wie konnte ich die erschreckenden Parallelen zwischen der Doktrin des Christentums und den heidnischen Mythen aus der Zeit der raschen Ausbreitung des Christentums w&auml;hrend des r&ouml;mischen Reiches erkl&auml;ren?&nbsp; Was war mit der Behauptung des Christentums, dass wir ein Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen, das wir wollen und trotzdem in den Himmel kommen, solange wir an Jesus glauben?&nbsp; Was konnte es bedeuten, wenn Jesus angeblich ausgerufen hatte, dass Gott ihn verlassen hatte, wenn von Jesus angenommen wird, er sei Gott leibhaftig geworden?&nbsp; &nbsp;Auf wen bezogen sich die Passagen, wo gesagt wird, dass er einen &ldquo;Tr&ouml;ster&rdquo; nach ihm schicken wird?&nbsp; Wer war der &bdquo;Geist der Wahrheit&ldquo;, der nach Jesus kommen sollte?&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich war erschlagen von den Fragen, die mich so plagten, dass ich das Unvermeidliche tat. &nbsp;Als ich bei der Arbeit sa&szlig;, betete ich zu Gott, mir den religi&ouml;sen Weg zu zeigen, dem ich folgen sollte.&nbsp; Wenn von mir erwartet w&uuml;rde, Muslim zu sein, w&uuml;rde Gott mir dann ein Zeichen senden? &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Da griff ich nach meiner Geldb&ouml;rse und ging zu meinem Auto auf dem Parkplatz.&nbsp; Zu meinem Erstaunen stand eine muslimische Frau neben meinem Auto und suchte nach ihren Schl&uuml;sseln.&nbsp; Konnte dies das Zeichen sein, um das ich gebeten hatte?&nbsp; &bdquo;Unm&ouml;glich&ldquo; sagte mein Verstand, aber ich beschloss, nicht die Gelegenheit zu vers&auml;umen, daher n&auml;herte ich mich ihr.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">&ldquo;Miss, kann ich Sie etwas fragen?&nbsp; Sie sind Muslim, nicht wahr?&rdquo; &nbsp;Sie schien zusammenzuzucken, da sie die typischen ignoranten Bemerkungen erwartete, die so &uuml;blich sind bei den durchschnittlichen Leuten, die kein Wissen von verschiedenen Kulturen oder Religionen haben.&nbsp; &ldquo;Ja, das bin ich,&rdquo; antwortete sie.&nbsp; Ich fragte sie, ob sie zu einer Masjid ging,&nbsp; Ich erz&auml;hlte ihr kurz, dass der Islam mir die einzige Religion zu sein schien, die einen Sinn ergab. &nbsp;Sie bestand darauf, dass ich auf dem Nachhauseweg zur Masjid gehen sollte, aber ich behauptete, ich wolle zuerst den Qur&acute;an lesen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich nach Hause fuhr, parkte ich doch vor der Masjid. &nbsp;Ich dachte einen Augenblick lang, dies k&ouml;nnte ein weiteres Zeichen sein, doch wieder weigerte sich mein Verstand, es zu glauben.&nbsp; Ich ging zur T&uuml;r, wie ein Blatt zitternd, w&auml;hrend ich mir selbst sagte, in mein Auto zur&uuml;ckzugehen und so schnell wie m&ouml;glich nach Hause zu fahren.&nbsp; Doch statt dessen trugen meine Beine mich vorw&auml;rts und schenkten den Befehlen meines Gehirns keine Aufmerksamkeit.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Als ich meinen Weg zur Frauenabteilung fand, bin ich mit dem freundlichsten Gesicht empfangen worden, das mir je begegnet ist.&nbsp; Diese muslimische Frau war in meinem Alter und eine amerikanische Konvertierte!&nbsp; Nicht nur das; sie und ich hatten denselben Namen und als wir unsere Vergangenheiten und Familienleben verglichen, gab es auch da unbestreitbare &Auml;hnlichkeiten.&nbsp; &Uuml;berfl&uuml;ssig zu sagen, dass ich da an Ort und Stelle meine Schahada ausgesprochen habe, nicht ahnend, dass sich mein zuk&uuml;nftiger Ehemann in der gleichen Minute in der Masjid befand, al-hamdu lillah.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein paar Monate nachdem ich meine Schahada ausgesprochen hatte, f&uuml;hlte ich mich in meiner Religion ausgebildet und entschieden genug, um schlie&szlig;lich meinem Vater und meiner Stiefmutter die Neuigkeiten mitzuteilen.&nbsp; Mein Vater reagierte darauf, indem er sagte, dass er mir als Christ mit klarem Kopf sagen konnte, dass ich einen Fehler machte.&nbsp; Ich habe mir die M&uuml;he erspart, ihn darauf hinzuweisen, dass er seine Religion nicht aus&uuml;bte und dass sein Zorn auf den Islam und seine Vorurteile &uuml;ber Muslime arg fehl am Platz sind.&nbsp; Ich habe mir einfach Gott zuliebe auf die Zunge gebissen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mein Vater hat sich nicht wieder bei mir gemeldet, aber als ich ihm einen Monat sp&auml;ter eine Email schrieb, um ihm mitzuteilen, dass ich geheiratet habe, sagte er mir, dass ich f&uuml;r ihn tot sei und ihn nicht wieder kontaktieren solle. &nbsp;Ich schreibe immer noch Emails mit meiner Stiefmutter, um in Kontakt mit der Familie zu bleiben, aber mein Bruder, mein Vater und meine alten Freunde haben ihren Kontakt mit mir abgebrochen.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich habe das n&auml;chste Jahr damit verbracht, in meiner neuen Religion zu wachsen, Wissen zu erlangen, wo ich konnte und ich versuchte, die Botschaft, die mir solchen Frieden und Zufriedenheit gebracht haben, weiter zu vermitteln.&nbsp; Ich bin dabei, Arabisch und die Rezitation des Qur&acute;an&nbsp; zu lernen und zu versuchen, eine gute muslimische Ehefrau zu werden.<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Mein Leben hat keine &Auml;hnlichkeit mehr mit dem, das ich zuvor gef&uuml;hrt hatte. &nbsp;Ich verbrachte meine Tage damit, die Befehle Gottes, das Leben des Propheten und was dazu n&ouml;tig ist, um ein guter Muslim sein, zu studieren.&nbsp; Als Muslim finde ich jeden Tag solchen Frieden, dass selbst wenn das Paradies nicht der Lohn f&uuml;r gute Taten w&auml;re, so w&auml;re ich trotzdem dankbar f&uuml;r die Freude, die ein gottergebenes Leben bringt. &nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p class=\"w-body-text-1\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich sagte am Anfang, dass der Weg, auf dem du reist, nicht darauf hinweist, wo du enden wirst, und dass das Leben nicht nur voller &Uuml;berraschungen ist, sondern sich ganz bis zur Unkenntlichkeit ver&auml;ndern kann.&nbsp; Manchmal k&ouml;nnen diese Ver&auml;nderungen Versuchungen mit sich bringen, doch oft genug ist die Person, die diese Versuchungen &uuml;berlebt hat, mit mehr gesegnet, als sie sich jemals ertr&auml;umt h&auml;tte.&nbsp; In meinem Fall bin ich mit dem Islam gesegnet worden, und nicht nur mit einem besseren Leben, sondern auch mit einer Hoffnung auf das Jenseits.&nbsp; Gott ist der Gro&szlig;z&uuml;gigste und der Allbarmherzigste.&nbsp;<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>","excerpt":"","terms":null,"visibility_roles":"","comment_status":1,"comment_count":0,"read_counter":9598,"lft":3408,"rght":3409,"promote":1,"sticky":0,"status":1,"publish_start":null,"publish_end":null,"created_at":"2014-09-03T21:21:00.000000Z","updated_at":"2026-07-27T12:25:26.000000Z","language_id":7,"user_id":7,"author_id":2448,"publisher_id":0,"category_id":10,"parent_id":1814,"books":[],"fatawas":[],"videos":[],"audios":[],"author_name":"Nichole Arel","category_name":"Why I became a Muslim!","category_slug":"Why-I-became-a-Muslim!","get_date":"2014-09-03","pdf_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-Nichole Arel, Ex-Christian, USA.pdf","word_asset":"http:\/\/islamland.com\/uploads\/articles\/de-Nichole Arel, Ex-Christian, USA.docx"},"translations":[],"article_books":[],"article_fatawas":[],"article_videos":[],"article_audios":[],"url":"http:\/\/islamland.com\/deu\/api\/articles\/nichole-arel-ex-christ-usa"}